Asche auf mein Haupt
Asche auf mein Haupt 😔. Diese Redewendung kennst du vielleicht aus dem Zusammenhang, wenn jemand etwas vergessen oder etwas „Blödes“ getan hat 🤦
Heute, im Aschermittwochs-Gottesdienst, kam ich -im wahrsten Sinne des Wortes- mit der Redewendung in Berührung ⛪ Anstelle die Asche in Form eines Kreuzes auf meine Stirn gezeichnet zu bekommen ✝️, bekam ich sie auf den Kopf gelegt. Das hat mich zunächst irritiert, weil es eine Form war, die ich aus dem Aschermittwochs-Gottesdienst noch nicht kannte 🤔. Es hat mich zum Nachdenken angeregt. Asche auf mein Haupt - Was ist bei mir in der letzten Zeit nicht so gut gelaufen? Habe ich jemanden verletzt oder war ich unsensibel meinen Mitmenschen gegenüber? 🙈
Die heute begonnene Fastenzeit lädt zu innerer Einkehr ein. Gerade in den kommenden 40 Tagen möchte ich mich um gute Situationen in meinem Alltag bemühen 🤝. So wird aus „Asche auf mein Haupt“ „Liebe deine*n Nächste*n wie dich selbst“ ❤️!
BR