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Es stehen mehrere Trinkgläser nebeneinander, die mit überwiegend orangenen und roten Cocktails gefüllt und verschiedenen Früchten dekoriert sind.

#_mitten_drin - Mai 2026

Wöchentlicher Impuls der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendpastoral.

Welt-Cocktail-Tag

Am 13. Mai ist Welt-Cocktail-Tag 🍹 Trotz des mittelmäßigen Wetters im Moment kommen da doch gleich Sommer- und Urlaubsfeelings auf ☀️🏖️

Zum Thema Cocktails fiel mir etwas anderes ein: Als Teilnehmerin habe ich mal einen Kurs besucht, bei dem die Kursleiterin beim „Einchecken“ eine Cocktail-Saftbar aufgebaut hat 🫙 Sie bestand aus mehreren Glaskaraffen, in denen sich jeweils ein anderer Saft befand 🍎🍐🍌🍒🍍 Aufgrund der unterschiedlichen Farben sah dies schon sehr appetitlich aus 😋 Vor jeder Karaffe befand sich ein Schild, auf dem jeweils ein Wert zu lesen war: Liebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, Empathie, Respekt, Gerechtigkeit und noch einiges mehr ❤️👫🌈 Aus diesen Werten sollte sich jede*r Teilnehmer*in nun einen Werte-Cocktail mixen und zwar in der Gewichtung, welcher Wert einem viel und weniger bedeutet 📊 Mit unseren gemixten Werte-Cocktails ging es dann in den Gruppenraum und ich habe bis heute noch in Erinnerung, wie köstlich mir dieser Einstieg geschmeckt hat 👍 Und wie gut es mir getan hat, die Werte vor Augen (und im Magen) zu haben, die mir wichtig sind 🙏

Beim Blick auf das aktuelle Weltgeschehen lautet daher mein heutiges Credo:
Mehr positive Werte-Cocktails für alle 🤝️

BR

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Gedenken

Diese Woche jährt sich eines der wichtigsten Ereignisse der jüngeren Menschheitsgeschichte. Am 8. Mai 1945 kapitulierte die nationalsozialistische Wehrmacht vor den „Alliierten Streitkräften“. Damit ging sowohl eines der brutalsten faschistischen Regime unter als auch der schlimmste Krieg in Europa zu Ende.

In diesem Jahr ist der 8. Mai kein Jubiläum, es ist der 81. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht. Und doch ist es wichtig, auch jetzt wieder an diese Zeit zu erinnern. Es gibt kaum noch Zeitzeug*innen, die von den Gräueltaten des Nationalsozialismus berichten können. So gerät diese wichtige Erinnerungskultur in Gefahr, vergessen zu werden. Kinder und Enkel der Täter*innen und der Opfer sind mit ihren Erinnerungen zusehends allein. Die Lehren aus dieser Zeit drohen gerade immer mehr zu verblassen. Gerade deshalb sollten wir uns auf friedliche, vielfältige, demokratische und solidarische Werte besinnen, um der Dunkelheit des Gestern das Licht von morgen entgegenzutragen.

KR, 06.05.2026

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