Adé Roßbach!

28.08.2020

Hallo hier ist nochmal Maurice und mein FSJ im Jugendhaus neigt sich langsam dem Ende zu und dazu möchte ich noch ein paar Worte sagen…

 Bereiche, in denen ich in diesem Jahr tätig war, waren am Anfang hauptsächlich Handwerk und Außengelände d.h. mit dem Hausmeister Olaf immer mitgehen und ihn unterstützen. Aber sehr schnell habe ich dann vielerlei Aufgaben erledigt. Dies hat mir Spaß gemacht und ich durfte überall mal reinschnuppern. Dort habe ich Computerarbeit (Listen erstellen, Homepage bearbeiten…), Gartenarbeit (Bäume gießen, Rasen mähen, Blühwiese aussäen…), Handwerk (pflastern, Fenster schleifen…), Bildungskurse begleiten (Material vorbereiten, Räume herrichten, Spiele anleiten, Impulse gestalten…), Organisation für die AJP (Material pflegen, Lager aufräumen…) gerne gemacht und werde diese Arbeit auch vermissen.

 Mein FSJ hatte Höhen und Tiefen, aber wer hat die nicht? Ich habe in der Zeit viele nette Menschen kennengerlernt, mit den unterschiedlichsten Charakteren. Trotzdem tut es natürlich auch weh zu gehen, aber es muss halt für alle weitergehen.

 Letztendlich hat mir das Freie Soziale Jahr sehr bei meiner Berufsfindung geholfen. Obwohl ich am Anfang eine andere Richtung in Betracht gezogen habe. Ich wollte zuerst den Beruf des Elektronikers erlernen. Doch nach mehrmaliger Ablehnung habe ich dann den Beruf des Versicherungskaufmannes für mich entdeckt und werde meine Ausbildung im September beginnen.

 Ich bin für die Zeit im Sankt Michaelshaus in Roßbach und bei den Seminaren sehr dankbar, weil ich dadurch gemerkt habe, welche Talente und Fähigkeiten ich besitze und erlernt habe. Großen Dank gilt an die AJP, Das Hausteam und an die Caritas die mir dieses Jahr ermöglicht haben, sonst hätte ich wirklich nicht gewusst was ich gemacht hätte.

 Also kann ich auch nur empfehlen ein FSJ zu machen, wenn ihr keinen Plan habt, wie es mit euch weitergeht.

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